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Das etwas andere Hunderollenspiel. Wolltest du schon immer einmal in die Haut eines Hundes schlüpfen? Spüren wie es ist im Rudel zu leben? Dann bist du hier richtig. Doch wir sind kein einfaches Streuner-RPG, nein. Unsere Hunde leben als Schlittenhunde. Zusammen bestreiten sie Rennen, trainieren, gehen auf gefährliche Expeditionen und erleben eine Menge Abenteuer. Tritt ein in unsere Welt und folge den Spuren einer Legende....



Gründung
05.11.10

Neu-Eröffnung
24.07.11

RPG-Start
06.09.11


Rüden
04

Hündinnen
08

AUFNAHMESTOPP!
*inaktiv*

Handlungsort
Alaska ~ Camp

Jahreszeit
Ende Oktober ~ Herbst

Tageszeit
Nachmittag

Wetter
+ 5°C ~ wenige Wolken



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 Aponi ~ Teared soul (zerrissene Seele)

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AutorNachricht
Aponi

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Anzahl der Beiträge : 80
Alter : 21

BeitragThema: Aponi ~ Teared soul (zerrissene Seele)   Fr 13 Jan - 8:27









~ Name ~
Ich heiße Aponi, ich finde das ist ein sehr schöner Name, und viele sagen er passt ganz gut.
~Aponi~

~ Bedeutung ~
Ich mag die Bedeutung meines Namens sehr gerne…nicht dass ihr denkt ich wäre ein Prinzesschen oder so ähnlich, ich bin eben wahrscheinlich genauso wie mein Name. Schön aber auch so aufedreht wie sein Flühelschlag.
~Aponi~

~ Alter ~
Ich bin noch sehr jung, bestimmt eine der Jüngsten, wenn nicht die Jüngste. Ich bin jedoch alt genug um einen Schlitten zu ziehen! Auch wenn ich noch ein wenig Erziehung genießen muss.
~8 Monate~

~ Geschlecht ~
Ich denke das wusstet ihr schon beim Klang meines Namens, dazu brauch ich wohl nichts mehr zu sagen!
~Hündin~

~ Läufigkeit ~
Meine Läufigkeit, die nervigste Zeit im Jahr, musste ich in meinem jungen Alter Gott sei Dank noch nicht sehr oft miterleben. Und trotzdem gibt es sie, es sind die Monate:
September
Und
Mai


~ Kastration ~
Vollständig kastrieren, oder wie man glaube ich bei uns Weibchen sagt; sterilisieren, würde ich mich glaube ich nicht lassen wollen. Allerdings geht es ja nicht darum was ich will. Viele Hunde sagen
„Nein die kommen nicht an mich ran, ich komm sicher nicht auf den Tisch“ und so weiter, aber wenn wir ehrlich sind, brauchen die Menschen dazu nur eine Röhre und einen Pfeil in dem eine Betäubung ist, oder der Gleichen, dann ist der Hund im Tiefschlaf und wenn er aufwacht ist er kastrieret. So einfach geht das. Deshalb bin ich froh nur vorübergehend nicht läufig zu sein. Klar die Läufigkeit ist nervig, aber trotzdem finde ich Welpen toll, denn auch wenn ich jung bin, ich weiß sicher ich will einmal Welpen haben.
Allerdings wurde mir ein Kastrationschip eingesetzt und deshalb bin ich die Läufigkeit wohl für eine Zeit los, Gott sei Dank kann ich aber irgendwann, nach einiger Zeit wieder Welpen bekommen, wenn der Chip irgendwie seine „Wirkung“ verloren hat.
~Kastrationschip~

~ Rasse ~
Ich bin stolz auf meine Rasse. Zwar sehe ich eher aus wie ein Siberian Husky und bin auch, wie diese Rasse, vom Verhalten her sehr nah am Wolf, jedoch habe ich tolle und hilfreiche Veranlagungen von der
Alaskian Husky – Seite vererbt bekommen.
~Siberian Husky – Alaskan Husky Mischling~


~ Körper & Fell ~
~Aponi ist eine sehr hübsche, junge Hündin. Sie ist ein wenig kleiner, wegen der teils Alaskan Husky Abstammung. Allerdings gehört sie nicht zu den winzigen oder auffallend kleinen Hunden. Sie ist auch nicht ganz so klein wie ein normaler Alaskan Husky. Das wohl auffälligste ist, dass sie zwei verschiedenfarbige Augen hat. Das rechte ist braun-rötlich, das linke eisblau. Bei genauem Hinsehen bemerkt man ganz helle Farbe fast weiß) um ihre Pupille.
Sie hat sehr dichtes Fell, was so gar nicht zum Alaskan Husky passen will, jedoch mehr auf die Siberian Husky Abstammung deutet, wie ihr ganzes, allgemeines Aussehen in Bezug auf die Fellstruktur und dem Muskelaufbau. Im Nacken wird das Fell besonders dick.
Aponi ist sehr schlank, sportlich, jedoch auch sehr muskulös. Genau passend für einen guten Schlittenhund, ist sie nicht sehr klobig, sondern eher stromlinienförmig an ihren Job angepasst. Die Muskeln sieht man jedoch trotzdem deutlich, auch wenn sie kein „Schrank“ ist. Sie hat keine übermäßig breiten Schultern, oder ist geschweige denn irgendwie anders an die Gespannsposition Wheeler angepasst. Das ist eindeutig der Posten der ihr am wenigsten liegen würde.
Ihr Grundfellfarbe ist wie bei eigentlich jedem Husky; weiß. Sie hat verschiedene Grautöne als Deckfarben, und auch ein klein wenig braun mit im Fell. Das Grau tritt, je nach stärke, immer mit vereinzelt oder vermehrten weißen Härchen auf, was dazu führt, dass ihr Fell in verschiedenen Schattierungen abgestuft wird. Auf dem Rücken ist eine sehr große Stelle in einem relativ dunklen Grau. Am Nacken wird das Fell heller, ebenso ist es an den vorderen Beinen (Außenseite) heller als hinten. Im Bereich der Kehle und Brust stuft sich das Fell in verschiedenen Grautönen ab und „Streifen“ sind zu erkennen. Um den Nackenbereich und am unteren Teil des Graus am Rücken (schon Bauchgegend) ist leicht etwas braun eingearbeitet. Ebenso etwas an Schnauze und Augen. Ihre Ohr- und Stirngegend ist fast schon schwarz, das Fell um ihre Augen ist weiß mit leicht braun und das ist wieder rum leicht mit schwarz-grau umrandet. Und auf ihrer Schnauze sind zwei leichte dunkle Striche.
Sie hat eine schwarze Nase und in der Mitte der Mund Gegend ist das Fell kurz leicht bräunlich.~

~ Größe & Gewicht~
Wie gesagt etwas kleiner und sehr schlank, dank des dichten Fells kommt noch etwas Gewicht drauf.
~ca. 52 cm groß; und etwa 17-19kg schwer.~
~ Merkmale ~
~Wohl am meisten an den Augen. Jedoch trägt Aponi manchmal ein Kettenhalsband, da das ihren alten Besitzern Scheins gefallen hatte. ~


~ Charakter ~
~ Es ist tatsächlich sehr schwer Aponi in Worte zu fassen. Sie ist sehr temperamentvoll, und doch sehr klug. Sie lernt schnell, jedoch nie aus, da sie immer wieder neue Beschäftigungen zum ausprobieren braucht, und ist mit ihren 8 Monaten sogar schon probeweiße als Leader gefahren. Jedoch ist es ihr noch lieber jemanden zu haben der die Dinge in die Hand nimmt und von dem sie lernen kann. So erwachsen sie sich manchmal auch zeigt, im Herzen ist sie immer noch ein Welpe, der viel zu früh von seinen Eltern weggenommen wurde. Das trägt wohl dazu bei, dass sie gerne jemanden als „Mutter-Ersatz“ hat oder besser sogar braucht. Sie ist zwar gern allein, jedoch braucht sie wie jeder andere Hund Aufmerksamkeit. Sie spielt gerne, und mit ihrem Charme verzaubert sie sogar sehr seriöse und sogar alte, gebrechliche Hunde mit ihr zu spielen. Wie schon gesagt braucht sie eine HÜNDIN an die sie sich klammern kann. Eben wie eine Mutter, da sie nie wirklich eine Mutter hatte ist das wohl noch so geblieben. Trotz dieses Verhaltens würde sie eines Tages selbst gerne Mutter werden. Noch nicht jetzt, aber irgendwann. Sie liebt Welpen und kümmert sich auch gerne um die Kleinen anderer Hündinnen insofern diese das zulassen. Weil sie doch relativ dominant ist, war sie in ihrem alten Rudel recht weit oben in der Rangliste und sie wurde trotz der Unerfahrenheit akzeptiert, sogar als Leader. Dazu war sie allerdings innerlich noch nicht bereit, auch wenn die Menschen sogar behaupteten, sie wäre eine tolle Alpha und auch Lead- Hündin. Sie wollte einfach noch nicht daran schuld sein wenn sie einen Fehler machte, dass alle mit rein gezogen worden wären. Sie war und ist, eben noch sozusagen ein Welpe und kann mit soviel Verantwortung noch nicht umgehen, sie muss noch etwas erwachsen werden, auch wenn sie nicht mehr hilflos ist, ist sie noch sehr verspielt und unerfahren. Auch fehlt ihr noch einiges an Erziehung, denn sie ist sehr stur und setzt gerne ihren eigenen Kopf durch.
Sie hasst es in engen Räumen, oder Käfigen eingepfercht zu sein.
In Bezug auf Menschen reagiert sie eher scheu. Wenn nicht sogar ängstlich. Das rührt von ihrer Vergangenheit her. Es ist keine richtige Angst in dem Sinne. Sie mag es nicht von ihnen berührt zu werden, geschweige denn in großen Menschenmassen herumzulaufen. Die Reaktion auf sie kann verschieden auftreten. Entweder zieht sie sich ängstlich zurück, wenn sie weiß dass sie keine Chance hätte, oder sie knurrt und fletscht die Zähne, eben aus Verteidigung. Sie will so stark wie möglich rüberkommen, deshalb wählt sie die erste Möglichkeit eher selten, aber sie ist Menschen gegenüber eben sehr scheu. Weshalb viele Menschen sie als Schlittenhund schon völlig abgeschrieben hatten. Ein Mensch muss sich lange und sehr gut darum bemühen ihr Vertrauen zu gewinnen, die Mühe wollten sich nicht viele machen. Wenn man ihr Vertrauen einmal hat, ist sie ein super Schlittenhund wäre eben auch ein guter Leaddog, und man kann sich hundertprozentig auf sie verlassen und sich sicher sein, dass sie tut was man verlangt, solange es in ihren Augen Sinn ergibt, denn sie ist eben sehr schlau.~

~ Vorlieben ~
~- Rennen
- Schwimmen
- Spielen und damit alle in den Bann ziehen
- Schnee und einfach ihre Arbeit „darin“~

~ Abneigungen ~
~- Menschen (-massen, -berührungen)
- enge Räume
- weiße Kittel (Vergangenheit)
- unfreundliche Hunde die sich für den Champ überhaupt halten~

~ Stärken ~
~- Ist sehr schnell
- Sie erfolgreiche “Schlachtpläne” ausdenken (mit denen sie meist recht unwichtige Dinge erreicht, wie
zum Beispiel Dinge der Menschen stehlen und sammeln)
- starkes Durchsetzungsvermögen
- kann ihre Gefühle recht gut überspielen, außer sie wird mit ihrer grausamen Vergangenheit konfrontiert~

~ Schwächen ~
~- Verzeihen und sich entschuldigen
- Zurückdenken an die Vergangenheit um sich endlich mit ihr abzufinden
- Sie kann alleine auf keinen Fall sehr schwere Lasten ziehen, dafür ist sie zu wenig stark gebaut und bestimmt noch zu jung
- Oft kann sie sich nicht in die Lage anderer versetzen und reagiert vielleicht sogar ungerecht und unmöglich, weil sie einfach ihren eigenen Kopf durchsetzen will und dabei nicht auf andere Rücksicht nimmt~


~ Eltern ~
~Mutter: Adsila (bedeutet: Blüte) Alaskan Husky, Verweilen unbekannt
Vater: Nita (bedeutet: Bär) Siberian Husky, Verweilen unbekannt~
~ Geschwister ~
~Aponi kann sich erinnern dass sie recht viele Geschwister hatte, da sie sehr früh getrennt wurden, kannte sie keinen von ihnen wirklich, nicht mal ihre Namen, da sie da alle noch nicht benannt waren.
Verweilen unbekannt~

~ Nachwuchs ~
~Nein~

~ Vergangenheit ~
~Aponi hat im Allgemeinen eine sehr schwere Welpenzeit hinter sich. Natürlich wurde es zum Schluss besser, sogar richtig gut, aber der allein der Anfang ihres Lebens war ein schlimmes Trauma. Von dem Tag an als sie geboren wurde, war sie in diesem furchtbar riechendem Raum. Für sie war der Geruch als Welpe normal, da sie noch nie irgendetwas anderes Gerochen hatte. Sie blieb bis zu dem Tag bei ihrer Mutter, an dem sie die Augen öffnete, einige ihrer Geschwister konnte sie noch sehen, jedoch nur wenige, da sie eine der jüngeren und kleineren gewesen war, und die meisten Welpen hatten vor ihr die Augen aufgemacht und waren schon weggebracht worden. In dem Moment als sie alles zu sehen begann, nämlich einen durch einen Kellerschacht belichteten, sonst völlig düsteren Raum. Es roch nach Chemikalien, die Aponi natürlich nicht als störend oder unnatürlich empfand. Schließlich hatte sie noch nie etwas anderes gerochen. Sie verstand die Welt nicht mehr als sie in einen winzigen Käfig, der ihr als Welpe natürlich noch angemessen groß vorkam, eingeschlossen wurde. Eine dünne Decke war ausgelegt worden die die Kälte und die Härte des Betons jedoch nicht „abschaltete“. Aponi wusste noch nicht, dass dies die nächste Zeit ihres Lebens ihr Zuhause sein würde. Neben ihr lief ein Terrier immer wieder seine Kreise. Er lief ständig hyperaktiv im Kreis, immer die selbe Spur. Seine Decke war in eine Ecke geknüllt und im Beton, der deshalb sichtbar war, zeigte sich eine leichte Spur, die Abnutzung des Betons, den der Hund abgelaufen war. Er schien nur selten damit aufzuhören. Auf der anderen Seite, in einem genauso großem Käfig wie Aponi, saß eine große altdeutsche Schäferhündin. Sie schien trotz der tristen Umgebung elegant und ruhig. Sie machte Aponi ihr Leben hier die nächste Zeit angenehm. Sie übernahm die zweite Mutterrolle im Leben der kleinen Hündin (nach ihrer echten Mutter). Ihr Name war Kora. Sie erklärte Aponi das es da draußen eine schöne Welt voll mit anderen Gerüchen gab, in der sie früher gelebt hatte und Aponi wollte diese Welt unbedingt sehen! Auch erzählte sie ihr, dass sie in einem Versuchslabor eingeschlossen waren. Die erste Zeit bekam Aponi natürlich immer noch Milch, die die Wärter von ihrer Mutter abgezapft hatten und ihr in einem Fläschchen gaben. Nach und nach bekam sie feste Nahrung. Auch an ihr wurden einige Versuche durchgenommen. Bei dem Terrier war etwas shcief gegangen, deshalb war er so hyperaktiv. Aponi jedoch überlebte jeden Versuch, anders als Kora. Nach einem Ausflug in die „weiße Kammer“ kehrte sie nie mehr in den Käfig zurück. Ihr Platz wurde von einem nervigen Beagle eingenommen. Aponi lebte wie in Trance. Sie scheute vor den Menschen und bekam Depressionen wegen dem immer weniger werdenden Platz. Es kam ihr vor als wäre sie schon ein Jahrhundert in der Dunkelheit eingesperrt. Sie wurde so verrückt, dass sie einem Wärter ins Gesicht sprang und ihm ein Stück aus der Wange biss. Auch wachte sie ständig aus der Narkose auf, die sie bei jedem Gang in die „weiße Kammer“ verabreicht bekam und wurde entsprechend hysterisch. Keine schönen ersten Lebensmonate. Als sie schließlich 5 Monate alt war, wurde es den Menschen zu viel und sie setzten sie aus, schließlich konnten sie einen Hund aus einem Tierversuchslabor nicht einfach ans Tierheim abgeben. Doch Aponi hatte schreckliches Glück, denn obwohl sie an ihren
Streifzügen durch das freie Land gefallen hatte, war sie sehr allein. Sie lernte viele Menschen kennen die nichts mit ihr zu tun haben wollten und das nahm ihr das Vertrauen noch mehr. Schließlich brachte sie ein Mann zu einer sehr netten Familie mit vielen Huskys. Eine Huskyfarm. Das Teenager Mädchen der Familie baute über lange Zeit hinweg Vertrauen zu ihr auf und schließlich trainierte sie wie verrückt. Dann verkaufte die Familie sie, denn sie waren in eine finanzielle Notlage gekommen, und dank Aponis Talent urde sie schnell und für viel Geld verkauft.
Jetzt ist sie hier.~


~ Bildquelle ~
~Bildquelle bei Aponi immer von MAREN LEUKER~

~ Abwesenheit ~
~Bei Abwesenheit einfach mitziehen, oder sie wird irgendwo schlafendhingelegt(wenn grade die Möglichkeit besteht), wenn ich euch ganz verlassen sollte, dann löschen, außer jemand will sie übernehmen.~

© Ice - Dogs


- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -
~Zweitcharakter von Scuba



Life is a pirouette...



Bildquelle immer von: Maren Leuker
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Chinook

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Alter : 27

BeitragThema: Re: Aponi ~ Teared soul (zerrissene Seele)   Sa 14 Jan - 1:12

Sehr schöner Charakter und CB.

WOB
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Scuba

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Anzahl der Beiträge : 250

BeitragThema: Re: Aponi ~ Teared soul (zerrissene Seele)   So 15 Jan - 6:49

Ui danke <3
feru mch mit ihr zu posten

- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -



ava(bild): Maren Leuker
(bearbeitung) Tuak (danke*_*)





Never lose youre team

Hunde stehen mit einer Pfote in der Wildnis und kratzen mit der anderen an der Tür zum Menschsein. Sie sitzen zwischen zwei Stühlen. Es würde zu kurz greifen, einen Hund einfach nur als Tier zu beschreiben.
~Greg Kincaid - Ein Hund im Winter



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Aponi ~ Teared soul (zerrissene Seele)
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