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Das etwas andere Hunderollenspiel. Wolltest du schon immer einmal in die Haut eines Hundes schlüpfen? Spüren wie es ist im Rudel zu leben? Dann bist du hier richtig. Doch wir sind kein einfaches Streuner-RPG, nein. Unsere Hunde leben als Schlittenhunde. Zusammen bestreiten sie Rennen, trainieren, gehen auf gefährliche Expeditionen und erleben eine Menge Abenteuer. Tritt ein in unsere Welt und folge den Spuren einer Legende....



Gründung
05.11.10

Neu-Eröffnung
24.07.11

RPG-Start
06.09.11


Rüden
04

Hündinnen
08

AUFNAHMESTOPP!
*inaktiv*

Handlungsort
Alaska ~ Camp

Jahreszeit
Ende Oktober ~ Herbst

Tageszeit
Nachmittag

Wetter
+ 5°C ~ wenige Wolken



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 Gefahren

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Spielleitung
Admin
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Anzahl der Beiträge : 158

BeitragThema: Gefahren   Do 7 Jul - 9:49



Schneesturm




Die Winter sind heimtückisch und sehr gefährlich. Die Wetterverhältnisse sollten immer im Auge behalten werden, denn sie können sich innerhalb weniger Stunden ändern. Gerade noch war der Himmel strahlend Blau und plötzlich sieht man nichts mehr. Schneestürme sind gefährlich. Schnell verliert man die Orientierung oder erfriert. Das Beste ist an der Stelle auszuharren an der man sich befindet. Die Hunde kugeln sich dann meistens zusammen. Husky‘ haben ein besonderes Fell, welches ihnen erlaubt durch die Schwanzhaare zu atmen. Der Schwanz deckt dabei die Schnauze ab.

Gletscher / Eis



Ein guter Schlittenhund würde nie einfach so auf einen zugefrorenen See hinausrennen, denn oft bringt das den Tod. Gletscher haben große und kleine Spalten in denen man schnell einbrechen kann. Hier sollte man mit dem Fächergespann und auch nur ganz langsam fahren. Eis kann schnell brechen und es kommt zu Verletzungen, Unterkühlungen bis zum Tod.

Flüsse



Friedlich fließen sie dahin, das Eis schimmert und einige Schneeflocken rieseln auf die Oberfläche. Doch Achtung: Unter dem Eis befinden sich häufig Stromschnellen, welcher auch der beste Schwimmer nicht überwinden kann.
Das Wasser hat fast immer Minusgrade und selbst ohne Eisschicht kann man schnell erfrieren oder ertrinken.

Raubtiere



Bären, Wölfe, Luchse, Greifvögel. Es gibt so viele Tiere welche besonders im Winter starken Hunger verspüren und / oder sich bedroht fühlen. Der Mensch hat oftmals keine Chance gegen sie und auch die Hunde können nicht immer viel tun. Besonders vor Bären sollte man sich in acht nehmen.
Besonders hungrige Tiere machen auch vor Camps und Nachtlagern nicht halt.



Verkehr



Vancouver ist eine große Stadt mit vielen Einwohnern und Straßen. Ein Hund hat es hier nicht gerade einfach. Straßenbahnen, LKW, PKW, Bus alles ist hier anzutreffen und es gilt sich hin durchzuschlängeln.

Menschen

Es gibt Hundemenschen, normale Menschen und Hundehasser. Diese legen gerne Gift aus oder schießen auf die Vierbeiner. Ein streunender Hund fällt natürlich auf. Schnell sitzt dieser hinter Gittern im Tierheim, ob sich der Besitzer findet oder dieser richtig gesucht wird ist etwas anderes. Es gibt auch Tierfänger die die Hunde preisbringend an Labore verkaufen. Man sollte also aufpassen. Sich durch eine Menschenmenge zu zwängen ist nicht gerade einfach.

Streuner



Wie in fast jeder Großstadt, so gibt es auch in Vancouver einige Streuner. Diese leben entweder allein oder sie tun sich zu Rudel zusammen. Genau auf diese sollte man aufpassen, denn sie dulden keine Fremden in ihrem Revier.

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